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Am letzten Wochenende, den 25. und 26. März wurde das zweite Trainingslager zur Vorbereitung der Europameisterschaft in Griechenland, in der Südstadt durchgeführt.

Dieselbe 3 Schwimmer, Veronika Jank, Klaus Patzak und Patricia Resl wie beim letzten Mal und noch ein Schwimmer, Clemens Zefferer, der so länger Schwimmpause hatte, trainierten gemeinsam mit dem Trainer, Gustav Kovacz. Die 2 Schwimmer, Katrin Payerl und Nikolaus Riemer entschuldigten sich wieder aus demselben Grund, Katrin wegen der Krankheit und Nikolaus wegen seiner Berufsausbildung.

Die Uhrzeit verliefen auch gleich wie das letzte Mal, aber das Programm wurde ein bisschen geändert, doch es blieben die technische Bewerben, am Samstagvormittag war nur Kraul-, Nachmittag nur Brust-, Sonntagvormittag Rücken- und Nachmittag Delphin-Technik.


 

 

Beim Krafttraining bekommen die A-Kader einen Test, am Samstagmittag für den Körperbau und wo und wie wir die Höchstkraft brauchen und Sonntagmittag am Rad, wie schnell und wie lange unsere Kondition reicht.

Der Trainer prüfte die Europameisterschaft-Team, ob sie sich noch die neu gezeigte Technik gemerkt hatten oder nicht. Doch sie erinnerten sich daran gut. Gustav war mit dem Erfolg unserer Leistung einverstanden, da die Schwimmer tatsächlich ihre Technik verbessert haben. Aber er war nicht zufrieden mit ihrer Kraft. Das heißt, die Damen müssen sich mehr auf das Krafttraining konzentrieren.

 

Beschreibung über die Schwimmer:

Klaus Patzak:

Klaus mit seinem interessanten Schwimmstil, versuchte den Damen
Paroli zu bieten, was aber gleich zu Beginn scheiterte. Jedoch
war seine Schwimmtechnik trotz starkem Trainingsdefizit fast im grünen
Bereich. Konditionell war er aber bisschen unter dem Maßstab der
Frauen. Das Krafttraining zeigte ihm, was es wirklich bedeutete, ein
starker Mann zu sein.


Clemens Zefferer:

Er war sein Comeback nach langzeitlicher Pause im Schwimmsport. Im
Schwimmen zeigte er sich überzeugend, dass die Schwimmtechnik bei ihm nicht in
Vergessen geriet, sondern bewegt die Armen ganz so schwungsvoll ins
Wasser rein, dass man meinen könnte, das Wasser sei immer noch sein
Element. Sein Herz und seine Lungen hatten kaum Mangel, um ihn auf
vollem Trab zu bringen.
 
Veronika Jank:

Sie schwamm Kämpferisch wie eine Wasserrate und konnte nur mit großer Mühe mit ihr mithalten. Technisch musste sie von dem Trainer noch zu einem großen Teil auf verschiedenes aufmerksam gemacht werden. Doch bleibt ihr Ziel sich stark auf Brustschwimmen zu konzentrieren – was sie es aber meist auf der weiten Strecke ihre Stärke vorweisen konnte. Ganz stark war sie in der Kondition, war im Ausdauertest die Überlegenste von allen.
Patricia Resl:

Eine Legende? Vielleicht schon, sie muss sich noch weiter hocharbeiten, um eine zu bleiben. Über ihre Schwimmtechnik könnte man meinen, was solle sie noch
verbessern? Doch gab der Trainer sich nicht ganz zufrieden mit ihr und
gab ihr noch weitere, detaillierte  Tipps, die ihr einige Millisekunden
bringen könnten. In ihrer Spezialdisziplin Rückenschwimmen machten die
Wellen ihr den Weg frei, sie schwamm so musikalisch. Aber ganz schwarz
wurde ihr, wenn es um das Konditionstraining ging: Sie musste wirklich
ihre Zähne zusammenbeißen.