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Bericht des Trainingslagers in Spanien

In der Woche von Samstag, den 20. bis Samstag, den 27. Mai waren das Europa-Meisterschaft-Team, Veronika Jank, Patricia Resl und Nikolaus Riemer, B-Kater, Klaus Patzak, die Schwimm-Fachwärtin, Gabriella Resl und der Trainier, Gustav Kovacz mit seiner Frau und Tochter auf dem Trainingslager in Calella, Spanien, das von Barcelona ca 45km entfernt ist. Dieses Training war der Höhepunkt einer intensiven Vorbereitung in Kondition, Kraft und Technik.

 

Der Ablauf einer Woche:

Am Samstag, den 20. Mai um 11: 30Uhr trafen wir Schwimmer uns am Flughaften und folgen gleich nach Barcelona ab. Der Ankunft in Barcelona war ehe pünktlich und es verlief problemlos, wo ein Fahrer uns abholte. Sofort fuhren wir mit dem Mini-Bus zum Hotel „ Sant Jordi“, wo in geringer Entfernung des Schwimmbeckens ist, darüber die Schwimmer glücklich waren, weil sie  unweit zu Fuß gehen müssten.

Wir teilten uns die Zimmer ein, in der es 4 Gruppen gab:
Erste Gruppe: Veronika, Patricia und ihr Freund
Zweite: Klaus und Nikolaus
Dritte: Gustavs Familie
Vierte: ein Zimmer für Gabriella

 

Als wir  in Calella ankamen, lernten wir die Stadt kennen. Zum Glück steht unseres Hotel an einem guten Ort, wo in der Nähe des Schwimmbeckens, den Geschäften, dem Meer und Zentrum steht.

 

Ablauf des Essens:
Immer um dieselbe Uhrzeit von Frühstück, Mittag- und Abend-Essen

Frühstück: 8-9 Uhr

Mittagessen: 13:30- 14:15Uhr

Abendessen: 20:15-21Uhr

Es gab ein Buffet in Hülle und Fülle, aber die Schwimmer durften nicht zu viele Mahlzeiten zu sich nehmen, sonst würden unseres Gewicht von unseren Leistungen abgezogen.

Patzak hat 3kg abgenommen, Riemer 2kg, Resl und Jank Gewicht blieben gleich.

 


Ablauf des Trainings von Sonntag, den 21. bis 26. Mai:

10- 11 Uhr: Krafttraining
11-13 Uhr: Schwimmen
à Arme, Beine und Ausdauer
17:45-18Uhr: Aufwärmen
18-20Uhr: Schwimmen
à Techniken, Wende, Startsprung und Sprint

Durchschnittlich trainierten die Schwimmer 10km pro Tag, davon 6km am Vormittag und 4km Abend.

 


In der Zwischenzeit hatten wir eine Pause, indem wir am Strand lagen, im Meer schwammen und Volleyball spielten, damit wir auch Bräune kriegten.

Nach jedem Abendessen besprachen wir das Training, Technik, die Charakterisierung des Schwimmers und wie es weiter folgend lief.

Am Dienstagabend filmte Gustav die Sportler bei ihrer Technik, damit sie aus ihre Fehlern besser lernen könnten.

Am Mittwoch, den 24. Mai fuhren wir nach Barcelona mit dem Zug um in der Stadt zu bummeln und zu besichtigen. Aber am Abend schwammen die Teams auch weiter Technik vom letzten Mal und müssten sich an die Verbesserung der neuen Techniken erinnern.

Am Freitag des letzten Trainingstages ließ der Trainier uns einen Test für 8x100m Sprint vom Hauptlager machen, ob ihre Leistungen von einer Woche des Trainingslager stiegen oder nicht. Infolge brachten die Schwimmer doch Erfolg aber nicht viel.

   

Am Samstag, den 27.Mai in der Früh vor dem Abreisen trainierten die Schwimmer freiwillig, alle waren anwesend, außerdem Patricia Resl.

An diesem Nachmittag um ca 16Uhr rückkehrten wir nach Wien.

Das Wetter war die ganze Woche sonnig, warm und ein bisschen bewölkt.

 





Die Beurteilungen der Schwimmer:

Die Meinung des Trainers:

Das Trainingslager für eine Woche genügte nicht um Spitzenleistungen für die Europameisterschaft zu erzielen, weil es viel zu nah und knapp ist und die Schwimmer oftmals Fehler bei den Techniken hatten. Daher müsste er zuerst ihre Fehler korrigieren, bis sich keine Fehler mehr machten.

Er meinte, das Trainingslager soll 2 Woche dauernd. Trotzdem war er zufrieden damit und mit den Schwimmern und hofft, dass das Team bei der EM viele österreichische Rekorde bringen und ins A-Final kommen.

Nikolaus Technik beim Kraul entwickelte sich immer besser. Gustav spürt, dass seine Freistil-Zeiten bei der EM reduzieren werden.

Veronikas Schwimmen im Allgemeinen war positiv aber sie soll mehr Kraft für die Beine und Brust-Sprint üben. Sie hat eine Chance für die EM.

Bei der Patricias Leistung sank ein bisschen, weil sie ein Problem mit ihrer geistigen Einstellung hatte. Trotzdem war ihre Stärke des Rückens noch immer ganz gut. Gustav hofft, dass sie nach ihrer abgeschlossenen Matura wieder ihre Hochleistung zurückgewinnen kann.

Trotz seines Alters verbesserte Klaus noch immer seine Technik. Er muss beim wieder alles neu aufholen beim schwimmen, wie letzten Mal 2004. Damit kann er wieder Spitzenleistung erreichen. Gustav respektierte ihn wegen seinem Alter.




Die Fachwärtins Beschreibungen:

Riemer schraubte seine Motivation hoch und konzentrierte sich sehr und instinktiv auf die Technik, folgt Gustav in allem, was er ihm empfohl. Er fühlte sich fröhlich und glücklich, wenn er sehr gut mit dem Trainer verstand, der ihn oft erklärte, wie man richtig schwamm. Er fühlte sich wie im 7. Himmel mit ihm und dem Trainingsprogramm, weil ihre Leistung gestiegen war. Er versuchte immer schneller zu schwimmen um die Damen in der Geschwindigkeit einzuholen.

Jank trainierte sehr brav und fleißig und folgte dem Programm. Sie war eine problemlose Schwimmerin, weil sie alles tun konnte. Sie fühlte, das Training nicht so anstrengend, weil sie gewöhnlich täglich hart trainierte. Deshalb war es für sie „ mühelos“. Ihre Stärke war die Kondition.


Resl
war die unglücklichste Schwimmerin, die in der ganzen Woche  ein Schwarzpech und eine neue Verletzungen bekam, am Montag: Luftröhreproblem, Dienstag: Halsverletzung durch das Sporttop, Donnerstag: Schulterverletzung, Freitag: Seitenrippen verletzt auch durch das Sporttop.
Trotzdem schwamm sie weiter mit Heulen beim Training und gab nicht auf. Ihr Spitze waren die Beine und Rücken.

Patzak bemühte sich sehr um näher zum EM Team zu kommen und setzte sich endlos durch, bis seine Energie und Kraft verbraucht war.

 

 

 

 

Sie träumte nach "EM Medaille 2006"